Aktuell

sanu durabilitas


Beitrag zu Boden und Wasserregulierung

Boden reguliert Wasser und Klima im Siedlungsraum

TeleBielingue spricht im Beitrag über das Projekt Bodenindexpunkte und die Chance für Gemeinden mit qualitativ hochwertigen Böden und "green infrastructures" Wasser und Klima zu regulieren.

 

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Beitrag zu Siedlungsentwicklung und Bodenqualität

Siedlungen wachsen - Böden weichen

Der "Berner Landbote" hat in seiner Titelstory das Wachstum von drei Gemeinden und den Boden ins Zentrum gerückt. Im Beitrag geben unsere Projektleitenden Nicolas Derung und Barbara Lustenberger Auskunft über das Projekt Bodenindexpunkte und dessen Ziele.

 

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Circular Economy Switzerland

Lancierung in der Romandie

sanu durabilitas hat die Lancierung von Circular Economy Switzerland in der Romandie zusammen mit den Partnerorganisationen ausgearbeitet und die abschliessende Podiumsdiskussion gestaltet. Am 30. August war die Equipe an der Veranstaltung in Lausanne, die über 200 Teilnehmende anzuziehen vermochte.

 

www.circular-economy-switzerland.ch



Gastbeitrag von Daniel Ziegerer zu Sharing Economy

Ressourcenschonung dank Leasing

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen publiziert in seinem Jahresbericht einen Gastbeitrag von Daniel Ziegerer, Geschäftsführer von sanu durabilitas, zu Sharing Economy, Collaborative Consumption und der Rolle des Leasing im Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft.

 

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Neue Projektleiterin nachhaltige Bodennutzung

Barbara Lustenberger, neue Projektleiterin Boden, hat auf der Geschäftsstelle der Stiftung ihre Arbeit aufgenommen. Willkommen! Als erfahrene Projektleiterin wird sie im Projekt Bodenindexpunkte mit den lokalen Partnern in der Deutschschweiz zusammenarbeiten.

 

> mehr über Barabara Lustenberger



Co-Creation Lab am Forum für Nachhaltige Entwicklung des ARE

Welche Chancen bietet die Kreislaufwirtschaft für Schweizer Städte und Gemeinden?

Nils Moussu, Programmverantwortlicher bei sanu durabilitas, hat Forum Nachhaltige Entwicklung in Bern eine Einführung gegeben über den Zusammenhang zwischen Kreislaufwirtschaft und dem SDG12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion). Am Co-creation Lab nahmen ausserdem Marco Grossmann, ECOS, Prof. Stéphane Nahrath und Dunia Brunner, Institut des Hautes Études en Administration Publique (IDHEAP), teil, beide Forscher des Laboratory for Applied Circular Economy (LACE) im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 73 zu nachhaltiger Wirtschaft. Diskutiert haben die Teilnehmenden des Labs, welche Chancen die Kreislaufwirtschaft fur Schweizer Städte und Gemeinden bietet.



Rechtliche Rahmenbediungen für eine Kreislaufwirtschaft

3. Workshop LACE

Am 3. Mai hat in Lausanne ein Workshop zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Kreislaufwirtschaft in der Schweiz stattgefunden. In einem Panel diskutierten Beat Vonlanthen, Ständerat CVP, Philipp Röser, Abteilung Wirtschaft und Innovation des BAFU, Claudia Maradan, Rechtsabteilung von Nestlé S.A., und Aimée Lathion Aepli, Jurist von Losinger Marazzi AG, sowie Thomas J. de Römph, Senior Researcher der Universität KU Leuven und Hasselt, über Anreize und förderliche Gesetzgebungen. Daniel Ziegerer, Geschäftsführer von sanu durabilitas, moderierte das Panel. Am Workshop teilgenommen haben zahlreiche weitere Vertreter von Unternehmen und der Forschung. Im Rahmen des Projekts LACE wird dieser Dialog weitergeführt werden um den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, die weniger Ressourcen verbraucht, zu beschleunigen.



Neu im Stiftungsrat

Interview mit Jacky Gillmann

«Wir müssen vorausdenken punkto möglicher zukünftiger Bedürfnisse.»

 

Jacky Gillmann ist neu im Stiftungsrat von sanu durabilitas. Er leitete während vielen Jahren erfolgreich einen Baukonzern und beeinflusst noch immer als Verwaltungsrat die Entwicklungen. Im Interview spricht er über die dringendsten Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung im Bereich Bauen und Quartierentwicklung.

 

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Eine Bilanz zur Wirkung der RPG1

Fachtagung Netzwerk Raumplanung am 26. April 2019
Ist die bisherige RPG1-Umsetzung in den Kantonen griffig genug? Reichen die gewählten Instrumente, um die Siedlungsentwicklung nach innen zu lenken?
Die 1. Revisionsetappe des Raumplanungsgesetzes (RPG1) ist ein Meilenstein in der Schweizer Raumplanung. Fünf Jahre hatten die Kantone Zeit, ihre Baugesetze und Richtpläne an die verschärften Vorgaben aus RPG1 anzupassen. Diese Frist läuft am 30. April 2019 ab – es ist Zeit für eine Bilanz. An der Tagung präsentiert das Netzwerk Raumplanung die erste Bilanz über die Instrumente Mehrwertabgabe und Baulandmobilisierung sowie eine Gesamtschau über die kantonale Richtplanung. Die Tagung steht unter dem Patronat von EspaceSuisse. Sanu durabilitas ist Mitglied des Netzwerk Raumplanung.

> Tagungsprogramm (pdf)



Lancierung Circular Economy Movement Switzerland

Circular Economy Switzerland
Am 5. Februar 2019 wird in Basel das Circular Economy Mouvement Switzerland lanciert. sanu durabilitas ist eine der acht Organisationen, welche diese Bewegung mitgestalten. Circular Economy Sitzerland will Akteure, Aktivitäten und Ideen der Kreislaufwirtschaft zusammenbringen und als Impulsgeber wirken. sanu durabilitas stellt an der Lancierung ein mehrjähriges Projekt vor, das die Stiftung in Zusammenarbeit mit Impact Hub vorantreiben wird.

https://www.circular-economy-switzerland.ch



Verlängertes Leben für Objekte und Infrastruktur

Beitrag zu Kreislaufwirtschaft
"Wir müssen das lineare Modell Kaufen-Brauchen-Wegwerfen in Frage stellen. Philips bleibt beispielsweise Eigentümerin der Beleuchtungsinfrastruktur am Flughafen Amsterdam und 'vermietet' die Dienstleistung Licht", sagt Nils Moussu, Programmleiter Kreislaufwirtschaft im Online-Artikel der Vorsorgeinstitution Retraites Populaires.

 

> Artikel lesen (französisch)


Interview mit Josef Estermann zu Bodenverbrauch in der Schweiz

"Es braucht neue Ansätze für den Schutz unserer Böden"
Josef Estermann äussert sich zu den Ergebnissen und Empfehlungen des Nationalen Forschungsprogramms 68 „Ressource Boden“, dessen Gesamtsynthese am 17. Dezember 2018 vorgestellt wurde. Seiner Ansicht nach besteht weiterhin grosser Handlungsbedarf. Insbesondere brauche es wirksame und praktikable Instrumente, um die Qualität von Böden bei Raumplanungsentscheiden einzubeziehen.

 

> Zum Interview mit Josef Estermann


Neu im Stiftungsrat

Neu im Stiftungsrat

Sarah Pearson Perret ist Secrétaire romande und Mitglied der Geschäftsleitung von Pro Natura Schweiz. Die Biologin und Politikwissenschaftlerin ergänzt seit Frühling den Stiftungsrat und seit September auch den Stiftungsrats-Ausschuss.

Herzlich willkommen, Sarah Pearson Perret, im Stiftungsrat von sanu durabilitas!



Ressourcen und Kreislaufwirtschaft

Sind Umwelttechnologien tatsächlich ressoucenschonend?
Der Beitrag im KMU-Magazin der Romandie zeigt auf, dass auch Umwelttechnologien Ressourcen verbrauchen. Werden die verwendeten Materialien oder Komponenten im Kreislauf geführt, so wird der Umweltimpact deutlich kleiner.

Guillaume de Buren, bisheriger Geschäftsleiter von sanu durabilitas, erklärt im Beitrag, wie dies als Geschäftsmodell aussehen könnte.
article_complet_pme_economiecirculaire_nov_2018.pdf, 0.53 MB)


Neuer Geschäftsführer Daniel Ziegerer

Wechsel auf der Geschäftsstelle von sanu durabilitas: Daniel Ziegerer übernimmt die Geschäftsleitung der Stiftung. Guillaume de Buren, der bisherige Geschäftsleiter, wechselt zum Kanton Waadt und wird dort Leiter der Sektion Nachhaltige Entwicklung.

Anfang dieses Monats hat Daniel Ziegerer seine Arbeit als neuer Geschäftsführer unserer Stiftung aufgenommen. Er bringt über fünfzehn Jahre Berufserfahrung aus der Bundesverwaltung mit. In den letzten Jahren leitete er das Schweizerische Kooperationsbüro in Indien und war verantwortlich für die dortigen Aktivitäten der Entwicklungszusammenarbeit im Bereich Klimawandel und Umwelt. Davor leitete er die Sektion Globales beim Bundesamt für Umwelt (BAFU). In diesem Zusammenhang hat er die Schweiz während mehreren Jahren in internationalen Prozessen zur Nachhaltigen Entwicklung vertreten. Er war auch für die Koordination der Vorbereitungen und der Teilnahme der offiziellen Schweizer Delegation an der UNO-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung von 2012 (Rio+20-Konferenz) zuständig.

Wir danken Guillaume de Buren, dem bisherigen Geschäftsleiter, herzlich für den grossen Einsatz für die Stiftung. Er hat wesentliche Aufbauarbeit geleistet, viele Kontakte und Partnerschaften hergestellt und Projekte zur Umsetzung gebracht. Guillaume de Buren wechselt zum Kanton Waadt und wird dort Leiter der Sektion Nachhaltige Entwicklung.


Notes No 7: Greening of Leasing

Leasing könnte eine Schlüsselrolle bei der Transformation von Geschäftsmodellen in Richtung einer Kreislaufwirtschaft spielen - wenn die Verträge die notwendigen Bedingungen enthalten. sanu durabilitas publiziert hierzu die Notes No7 "Greening of Leasing".

Zu den "Notes"


Neuer Mitarbeiter Kreislaufwirtschaft

 

Seit September 2018 arbeitet Nils Moussu bei sanu durabilitas. Er wird die Projekte zu Kreislaufwirtschaft vorantreiben und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis sicherstellen.

Nils Moussu ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und verantwortlich für die Projekte zu Kreislaufwirtschaft bei der Stiftung sanu durabilitas. Er promovierte in Politikwissenschaft an der Universität Lausanne zur Rolle von Wirtschaftsverbänden bei der transnationalen Klimawandel-Gouvernanz. Er unterrichtet regelmässig Internationale Politische Ökonomie an der Universität Lausanne.


Nachhaltige Bodennutzung

Die Stiftung sanu durabilitas ruft in der Wochenzeitung Terre et Nature zu einer nachhaltigere Bodenpolitik auf.

Der Boden ist im menschlichen Massstab nicht erneuerbar. Nach wie vor ist die Schweiz jedoch nicht in der Lage, diese Ressource nachhaltig zu bewirtschaften. In einem Artikel in der Wochenzeitschrift "Terre et Nature" fordert sanu durabilitas die betroffenen Akteure auf, ein Bewusstsein für eine echte Bodenpolitik mit langfristigen Ambitionen zu entwickeln!
Es ist notwendig, dass Bodenwissenschaftler, Landwirte, Planer, Ingenieurbüros und die Zivilgesellschaft eine starke Interessengemeinschaft bilden. Gemeinsam könnten sie von einer ehrgeizigeren Bodenpolitik profitieren. Der Boden muss durch ein Bündnis verteidigt werden, wie z.B. im Vereinigten Königreich

Zu unserem (französischen) Gastartikel in der Wochenzeitung "Terre et Nature"


Eine neue Partnerschaft

zwischen sanu durabilitas und ImpactHub - 20.03.2018


Die 4 ImpactHubs in der Schweiz (Lausanne, Genf, Zürich und Bern) haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen und arbeitet mit sanu durabilitas zusammen, um die Wirtschaft von morgen zu entwickeln.
ImpactHubs sind Räume der Kollaboration, die eine große Gemeinschaft kreativer Unternehmer bilden. Ihre Berufung ist Networking, Ressourcen teilen, Events schaffen und Startups gründen. Die ImpactHubs wollen eine Triebkraft für das lokale Wirtschaftsgefüge und die sich entwickelnden Märkte sein und gleichzeitig nachhaltige gesellschaftliche und ökologische Projekte fördern. ImpactHub Lausanne betreibt derzeit ein OpenLab "Sustainable Living" und einen "Inkubator" für nachhaltige Startups.
Diese neue Partnerschaft erweitert unsere Komplementarität: sanu durabilitas schätzt die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und bringt Content-Expertise mit, während ImpactHubs lokale "Communities of practices" animieren.
Diese neue Partnerschaft verkörpert die neue Strategie von sanu surabilitas mit einem großen nationalen und internationalen Netzwerk von neugierigen, kreativen und motivierten Menschen zusammenzuarbeiten.