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«Durabilitas» 2014

Die biotechnische Nutzung genetischer Ressourcen und ihre Regulierung

Ob für die Züchtung von Saatgut oder in Forschung und Industrie, die Schweiz nutzt genetische Ressourcen von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Diese Nutzung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten rasant verändert, angefangen bei der traditionellen Züchtung über die Gentechnologie bis hin zur synthetischen Biologie, die ganze Organismen mit spezifischen Eigenschaften neu zusammensetzt.

Die wissenschaftliche Denkwerkstatt sanu durabilitas untersucht in der ersten Ausgabe ihrer Publikation «Durabilitas» die Regulierungen dieser unterschiedlichen Nutzungen. Sie sucht nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Eigentumsrechten, der Risiko-Regulierung oder im Zugang zu den Ressourcen. Dabei fragt sie, ob die Unterschiede gerechtfertigt sind oder im Gegenteil den nachhaltigen Umgang mit den genetischen Ressourcen behindern. Gastbeiträge von Susette Biber-Klemm, Magret Engelhard, Astrid Epiney, Eva Gelinsky, Peter Kunz, Stefanie Rost und François Meienberg ergänzen und vertiefen die Reflexionen.

«Durabilitas» 2014 bietet Denkanstösse und Handlungsempfehlungen für alle, die sich politisch, administrativ, gesellschaftlich oder wirtschaftlich mit der Nutzung von genetischen Ressourcen auseinandersetzen.


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